Anekdoten aus meinem Leben #2

BACK TO NORMAL AGAIN. (Endlich)

Es gibt ein Leben nach dem Fasching.


Die Faschingszeit ist (endlich) vorbei. Natürlich kann ich das nicht so stehen lassen ohne mein persönliches Resümee mit euch zu teilen. 


Vier Tage komplett die "Sau raus zu lassen"? Dafür ist die Faschingzeit doch gedacht. Komplett verrückt zu sein und auch das eine oder andere Bier zu zwitschern. Neue Leute zu treffen und alte Freunde wieder zu treffen.

Nach diesem Party Marathon habe ich jetzt nicht nur schlimmes Kopfweh (und es ist davon auszugehen, dass dies sichernicht vom Alkohol kommt. Naja schon, wenn wir uns ehrlich sind). Was ich auch noch berichten kann ist, dass man nach so einer Erfahrung eindeutig sagen kann, dass Schlaf wichtig ist und man unbedingt davon genug abbekommen sollte, um nicht auszusehen und sich zu fühlen als hätte einen jemand als Toilette benutzt.

Lieder von Andreas Gabalier oder weitere Sänger die die Schlagerlandschaft prägen, werden mir in nächster Zeit (hoffentlich) nicht mehr ins Ohr und Gedächtnis kommen.Sinnentleerte Texte wie Hulapalu (Was soll das überhaupt bedeuten?) werden bis zum nächsten Fasching wieder aus meinem Leben gestrichen.

Egal ob alt (genug) oder jung (geblieben), jeder der im Faschingswahn seinen Platz gefunden hat, lässt für ein paar Tage seinen inneren Narren ans Tageslicht. Manchmal ist das ganz lustig, manchmal auch nur beschämend oder verstörend und manchmal sogar nicht mal ungefährlich.

Um ganz ehrlich zu sein, bin ich ein ziemlicher Fan vom Fasching. Da ich das ganze Jahr so ausgeflippt wie zu Fasching bin, ist diese Zeit für mich jetzt kein wirklicher Sinneswandel aber das positive für mich ist, ich kann mich so verrückt verkleiden wie ich will ohne komische Blicke auf mir zu spüren.

Auch wenn es lustig war und ich viele neue Leute und alte Bekannte getroffen habe, bin ich trotzdem froh wieder eine ganze Nacht durchschlafen zu können und im nüchternen Zustand in den Genuss der Schule zu kommen. Ich hoffe wir sehen uns nächstes Jahr wieder, mein geliebter Fasching.

Heute ist mein Blogpost zwar nicht so lang wie gewohnt.

Angesichts meines derzeitigen Restalkohol in meinem aber irgendwie sympathisch. 

Bis Sonntag,

Eure Christl




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