Modesonntag Numero 3


Fast an der Grenze zum Fashionista.

Knapp daneben ist hald auch vorbei.


Sonntagmorgen ist angebrochen und ich überlege mir, worüber könnte ich den heute schreiben? Irgendwas über Selbstbewusstsein und die Bedeutung von Mode kann ich leider nicht mehr bringen. Also dreht sich  in dem heutigen Post wieder mal alles um mich. Naja nicht ganz, eher um meinen Style.


Wie man an mir vielleicht bemerkt, passe ich maximal mit meinem kleinem Finger in eine 32er Jeans und ein Bauchfreies Shirt ist bei meiner Oberkörperlänge fast zu lang. Maxikleider kann ich nicht tragen ohne es vorher um 20cm zu kürzen und in High Heels laufe ich herum als wäre ich ein Baby Elefant. Vielleicht etwas contraproduktiv das so zu beschreiben, aber wer versteckt sich den schon gerne vor der Wahrheit?

Da sich shoppen bei mir etwas schwieriger gestaltet als bei anderen, besitze ich nicht ganz so viel Gewand. Außerdem habe ich schon den Anspruch wen ich mir etwas kaufe das ich mich wohlfühle und das es mir gefällt. Mein gesamter Schrankinhalt besitzt außerdem eine überdurchschnittlich lange Lebensdauer und wird wie aus väterlicher Hand gepflegt und gehägt.

Meinen Style kann man somit eigenlich nicht wirklich beschreiben. Ich trage Hosen mit Mustern genauso wie schlichte Blusen und Kleider. Aber wer mich kennt (und das tun die meisten hier) weiß, dass ich über jedes Tshirt, Kleid und über jede Bluse eine passende (manchmal auch nicht) Jacke trage.

Why fit in when you were born to stand out?

-Anna Wintour


Jedes mal wenn ich meine kleine Schwester frage ob mein Outfit so passt und sie nur genervt aufschaut und meint: "Na echt nd Christl" oder einfach nur einen Lachkrampf bekommt, zieh ich im Endeffekt sowieso das an was ich will,  worauf ich Lust und Laune hab. Meistens ist es mir einfach egal was andere von mir denken.  Meine neuesten Fetzen auszuführen und mir vielleicht den ein oder anderen komischen Blicke einzuhandeln ist für mich schon fast Alltag und kein Problem mehr.


Also meinen Style könnte man vielleicht doch beschreiben.

Eine Mischung aus Gemütlichkeit, Mode-, und Figur- Bewusstsein und trotzdem einen bisschen anders.

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Das war mein Modewort zum Sonntag!
Bis Mittwoch,
Eure Christl















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